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Burn out & Fatigue

Burn Out & Fatigue

Energie neu ausrichten.

Müde, erschöpft, ausgelaugt –

wenn Energie dauerhaft fehlt.

Anhaltende Erschöpfung, reduzierte Belastbarkeit und ein dauerhaftes Gefühl von Energielosigkeit werden häufig unter Begriffen wie Burnout oder Fatigue zusammengefasst. Dabei handelt es sich nicht um kurzfristige Zustände, sondern um vielschichtige Belastungssituationen, die körperliche, emotionale und mentale Ebenen betreffen können und oft im Zusammenhang mit länger anhaltendem Stress stehen.

Zusammenhänge im Körper erkennen

Stressreaktion & das Nervensystem

Langanhaltender Stress kann mit einer anhaltenden Aktivierung des Nervensystems und einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol einhergehen. Diese Prozesse werden mit Erschöpfungszuständen in Verbindung gebracht. Eine dauerhaft erhöhte Stressbelastung kann zudem immunologische und hormonelle Regulationsmechanismen beeinflussen und steht im Zusammenhang mit Veränderungen von Entzündungsprozessen, Schlafqualität und zellulärer Energieverfügbarkeit.

Burnout & Neurologische Veränderungen

Neurologische Veränderungen, die im Zusammenhang mit langanhaltender Stressbelastung und Burnout-Zuständen beschrieben werden, betreffen vor allem die Regulation von Emotionen, Aufmerksamkeit und Stressverarbeitung. In der wissenschaftlichen Betrachtung wird diskutiert, dass anhaltende Überforderung mit funktionellen Veränderungen in Hirnarealen einhergehen kann, die an der Emotionsregulation und Stressbewältigung beteiligt sind. Diese Prozesse können sich unter anderem in verminderter Konzentrationsfähigkeit, erhöhter Stressreaktivität und emotionaler Erschöpfung äußern.

Begleitende Ansätze bei Burnout & Fatigue

Microstrom

Durch gezielte Anwendung von Microstrom können körpereigene Regulationsprozesse unterstützt werden.

Balance Infusion

Ein Moment der Ruhe, bewusstes Abschalten. Mikronährstoffe zur Unterstützung der normalen Funktion des Nervensystems.

Tryptophanmetabolismus & Mitochondrienaktivität

Die Untersuchung des Tryptophanstoffwechsels und weiterer neurochemischer Marker kann Hinweise auf individuelle biochemische Prozesse liefern, die im Zusammenhang mit Erschöpfungszuständen und Stressbelastung diskutiert werden. Diese Informationen können in die ganzheitliche Betrachtung einfließen und bei der Entwicklung individuell ausgerichteter Begleitkonzepte unterstützen.

Buche jetzt deine individuelle
Begleitung bei Burn Out & Fatigue

 

Ausführliche Beratung
Laborbasierte Analysen
Individuell abgestimmtes Konzept
Was ist Burnout und Fatigue?

Burnout beschreibt einen Zustand ausgeprägter körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung, der im Zusammenhang mit langanhaltender Stressbelastung und unzureichender Regeneration diskutiert wird.

Der Begriff Fatigue bezeichnet anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung, die über normale Ermüdung hinausgeht und im Zusammenhang mit unterschiedlichen körperlichen, emotionalen oder mentalen Belastungen auftreten kann.

Was ist der Unterschied zwischen Burnout und Erschöpfungssyndrom?

Burnout betrifft typischerweise Menschen im beruflichen Umfeld, während das Erschöpfungssyndrom eine breitere Palette von Ursachen haben kann, einschließlich persönlicher, familiärer und gesundheitlicher Belastungen.

Wie äußert sich ein Burnout?

Ein Burnout kann sich in unterschiedlichen körperlichen, emotionalen und mentalen Veränderungen zeigen. Häufig beschrieben werden anhaltende Erschöpfung, verminderter Antrieb, Schlafprobleme sowie emotionale Erschöpfungszustände. Begleitend können auch unspezifische körperliche Beschwerden auftreten, etwa Spannungsgefühle, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Ausprägung und Wahrnehmung dieser Symptome können individuell stark variieren.

Wie äußert sich ein Erschöpfungssyndrom?
Ein Erschöpfungssyndrom kann sich durch anhaltende körperliche und mentale Müdigkeit äußern, die auch durch Ruhephasen nicht vollständig ausgleichbar erscheint. Häufig beschrieben werden verminderte Belastbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme sowie ein Gefühl innerer Leere oder Überforderung. Die Ausprägung der Beschwerden kann individuell sehr unterschiedlich sein.
Was verschlimmert Burnout und Erschöpfung?

Burnout- und Erschöpfungszustände können sich unter anhaltender Belastung weiter verstärken. Dazu zählen insbesondere dauerhafter Stress ohne ausreichende Erholungsphasen, Schlafmangel, fehlende Regeneration, emotionale Überforderung sowie ein unausgewogener Lebensstil. Auch länger bestehende körperliche Belastungen oder ein Mangel an Erholungsressourcen können eine Rolle spielen.

Was hilft bei Burnout?
Als unterstützend wird häufig ein ganzheitlicher Ansatz beschrieben, der sowohl körperliche als auch mentale Aspekte berücksichtigt. Dazu gehören bewusste Entlastung, ausreichend Ruhe und Schlaf, eine strukturierte Alltagsgestaltung sowie Maßnahmen zur Stressregulation. Auch das Wahrnehmen eigener Grenzen und eine individuelle Begleitung können Teil eines unterstützenden Umgangs mit Belastungssituationen sein.
Wie behandelt man Burnout und Erschöpfung?

Die Begleitung von Burnout- und Erschöpfungszuständen erfolgt in der Regel individuell und orientiert sich an der persönlichen Situation. In der Praxis werden häufig mehrdimensionale Konzepte diskutiert, die Beratung, Analyse möglicher Belastungsfaktoren sowie unterstützende Maßnahmen zur Stabilisierung und Regeneration kombinieren. Ziel ist eine ganzheitliche Betrachtung und langfristige Entlastung.