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Immunbalance
Immunsystem

Ein komplexes Netzwerk biologischer Schutzmechanismen.

Das Immunsystem,

unser körpereigenes Schutzsystem

Das Immunsystem setzt sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen. Dazu zählen unter anderem physikalische Barrieren wie Haut und Schleimhäute, spezialisierte Immunzellen sowie lösliche Botenstoffe. In der wissenschaftlichen Betrachtung wird zwischen angeborenen und adaptiven Immunmechanismen unterschieden, die gemeinsam an der Immunantwort beteiligt sind.

Zusammenhänge im Körper erkennen

Immunsystem und Energiehaushalt

In der wissenschaftlichen Forschung werden Zusammenhänge zwischen immunologischen Prozessen und dem Energiehaushalt des Körpers untersucht. Dabei steht unter anderem im Fokus, wie der Organismus Ressourcen in unterschiedlichen Belastungs- und Anpassungssituationen verteilt. Auch Wechselwirkungen zwischen dem Immunsystem, dem Nervensystem und kognitiven Prozessen sind Gegenstand aktueller Studien. Die beschriebenen Zusammenhänge gelten als komplex und individuell unterschiedlich.

Silent Inflammation und zelluläre Prozesse

Der Begriff „Silent Inflammation“ wird in der medizinischen und biologischen Forschung verwendet, um niedriggradige entzündliche Prozesse zu beschreiben, die ohne klassische Entzündungszeichen verlaufen können. In wissenschaftlichen Untersuchungen wird analysiert, in welchen Zusammenhängen solche Prozesse auf zellulärer Ebene auftreten und wie sie mit verschiedenen physiologischen Abläufen in Verbindung stehen.

Angebote im Praxisumfeld

Microstrom

Microstrom bezeichnet ein Verfahren, bei dem mit sehr schwachen elektrischen Impulsen gearbeitet wird.

Defense Infusion

Die Defense Infusion bezeichnet ein Infusionsangebot, bei dem ausgewählte Substanzen über die Vene verabreicht werden. 

Immunologische Blutuntersuchungen & Mikronährstoffanalysen

Immunologische Blutuntersuchungen werden eingesetzt, um bestimmte Laborparameter wie Entzündungsmarker oder Antikörper im Blut darzustellen. Sie dienen der Erfassung messbarer Werte, die in der medizinischen und wissenschaftlichen Betrachtung des Immunsystems verwendet werden.

Ergänzend können Analysen zur Darmgesundheit sowie Stress-, Hormon- oder Mikronährstoffuntersuchungen durchgeführt werden. Diese Verfahren liefern Labor- und Messdaten, die im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung des Körpers berücksichtigt werden können.

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Ausführliche Beratung
Laboruntersuchungen
Individuelles Konzept
Welche natürlichen Faktoren unterstützen die Immunfunktion?

Natürliche Einflussfaktoren auf die Immunfunktion umfassen unter anderem Ernährung, Schlaf, Bewegung und den Umgang mit Stress. Auch der individuelle Nährstoffstatus, hormonelle Prozesse sowie die Funktion der Schleimhäute und des Darms spielen in der immunologischen Regulation eine Rolle. In der wissenschaftlichen Betrachtung wird daher häufig ein ganzheitlicher Ansatz gewählt, bei dem verschiedene Lebensstil- und Umweltfaktoren gemeinsam berücksichtigt werden.

Was kann man tun, um das Immunsystem zu unterstützen??

Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität, ausreichender Schlaf, ein angemessener Umgang mit Stress sowie der Verzicht auf übermäßigen Alkohol- und Tabakkonsum.
Bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamin C, Vitamin D und Zink tragen nachweislich zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und sind daher Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.


Welche Faktoren können das Immunsystem beeinflussen?

Das Immunsystem ist ein komplexes Regulationssystem, das fortlaufend auf innere und äußere Einflüsse reagiert. Neben genetischen Voraussetzungen spielen der Ernährungszustand, der Schlaf-Wach-Rhythmus, das Stressniveau sowie hormonelle und neuroimmunologische Prozesse eine zentrale Rolle. Auch die Barrierefunktion von Haut und Darmschleimhaut sowie Umweltfaktoren wie Schadstoffe oder wiederkehrende Belastungen können immunologische Abläufe beeinflussen und verändern.

Welche Faktoren können das Immunsystem belasten?

Das Immunsystem kann durch unterschiedliche innere und äußere Faktoren beeinflusst werden. Dazu zählen unter anderem anhaltende Stressbelastung, Schlafmangel, ein unausgewogener Nährstoffstatus, hormonelle Veränderungen sowie Umweltfaktoren. In der wissenschaftlichen Forschung werden außerdem Zusammenhänge zwischen immunologischen Regulationsprozessen und der Funktion von Schleimhäuten, einschließlich der Darmschleimhaut, untersucht. Auch wiederkehrende Infekte können mit Veränderungen immunologischer Abläufe einhergehen.

Was funktioniert das Immunsystem?

Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus Zellen, Geweben und Botenstoffen, das den Körper vor äußeren Einflüssen schützt. Es erkennt potenziell schädliche Erreger und reagiert über unterschiedliche Mechanismen. In der wissenschaftlichen Betrachtung wird zwischen dem angeborenen Immunsystem, das schnell und unspezifisch reagiert, und dem adaptiven Immunsystem unterschieden, das gezielte Abwehrreaktionen entwickelt und ein immunologisches Gedächtnis bildet. Beide Systeme arbeiten eng zusammen, um die Immunantwort zu regulieren.

Welche Vitamine haben eine Funktion für das Immunsystem?

Einige Vitamine und Spurenelemente tragen nachweislich zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Dazu zählen unter anderem Vitamin C, Vitamin D, Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure sowie Zink und Selen. 

Wann ist eine weiterführende Abklärung des Immunsystems sinnvoll?

Eine weiterführende Betrachtung immunologischer Zusammenhänge kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen oder wiederkehrend auftreten. Dazu zählen beispielsweise häufige Infekte, anhaltende Erschöpfung oder unspezifische Symptome, bei denen keine eindeutige Ursache vorliegt. In solchen Fällen kann eine individuelle Beratung und gegebenenfalls eine laborgestützte Analyse helfen, mögliche Einflussfaktoren besser einzuordnen.